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Dietrich Rauschtenberger
Ruhrstraße 33

Heimatroman.
Hardcover. 354 S.; 2017; EUR 20,00;
ISBN: 978-3-943940-39-8



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Heimatroman und Entwicklungsgeschichte.

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Ein heißes Buch vom Leben am Rande des Ruhrgebietes kurz nach dem 2. Weltkrieg: Wie Julius »Jülle« Ewaldt seine Unschuld und Jugend verliert, als er hinter die Geheimnisse der Erwachsenen kommt und begreift, dass sie gar nicht anders können, als einander ständig zu verraten. Jülle ist einer, den man nicht so schnell vergisst ...




Ausführliche Leseprobe (pdf-Datei)




Nachwort

Heike Rudolph, die Pressesprecherin der Stadt Schwelm, rezensierte 1999 im »Journal für Schwelm« (Heft 76) eine erste Version dieses Romans, damals noch mit dem Arbeitstitel »Kramers Dackel«. Sie schrieb: »Die Gattung des Heimatromans genießt einen zweifelhaften Ruf (…) Dabei hat das Heimatstück bzw. die Geschichte aus der Provinz immer wieder herausragende Autoren zu exzellenten Arbeiten über den Menschen in seinem unmittelbaren Lebensumfeld herausgefordert. (…) Das Romanmanuskript »Kramers Dackel« (…), verbindet den Heimatroman mit der Entwicklungsgeschichte.«

Das brachte mich auf die Idee, den Roman »Ruhrstraße 33« mit dem Untertitel »Heimatroman« zu nennen. Weiter schrieb Frau Rudolph, dass man in der Stadt Wacke, »trotz einiger Verfremdungen, unschwer Schwelm wiedererkennt«.

Verständlicherweise möchten Leserinnen und Leser gerne wissen, ob die Geschichte autobiografisch ist. Deshalb steht in vielen Romanen, dass die Personen und die Handlung ihres Romans frei erfunden sind und dass Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Begebenheiten oder lebenden oder verstorbenen Personen rein zufällig wären. In einer Autobiografie sind Autor und Protagonist dieselbe Person. Das ist bei »Ruhrstraße 33« nicht der Fall. Das einzig »Autobiografische« ist das Bild auf dem Cover. Es zeigt das vor ein paar Jahren abgebrannte und inzwischen abgeräumte Haus Wilhelmstraße 33, in dem ich von 1947 bis 1961 mit meinen Eltern gewohnt habe. (Deswegen die 33 im Titel.) Trotzdem bin ich nicht Jülle, ist Martha Ewaldt nicht meine Mutter und Addi Ewaldt nicht mein Vater. Keine von den Figuren, die die Ruhrstraße bevölkern hat je gelebt. Das Ländchen hat es nicht gegeben und die Waffenfabrik auch nicht. Und Wacke ist nicht Schwelm. Die Figuren und Ereignisse eines Romans sollten glaubwürdig sein. Nur darauf kommt es an.









rauschtenberger-Dietrich

Foto: Brigitte Gregor







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Info:
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  Dietrich Rauschtenberger


1939 in Schwelm geboren, begann Mitte der 1950er Jahre, Schlagzeug zu spielen. Anfang der 1960er Jahre gehörte er neben dem Bassisten Peter Kowald dem ersten Trio des Saxophonisten Peter Brötzmann an und war damit einer der ersten, die den Freejazz nach Deutschland brachten. Ab 1967 arbeitete er als Lehrer; 1980 schied er aus dem Schuldienst aus, um sich ganz auf die Musik zu konzentrieren. Von 1987-1999 war er Redaktionsleiter bzw. freier Mitarbeiter der Zeitschrift Jazzthetik. Seine Kurzgeschichten wurden in Anthologien und Zeitschriften veröffentlicht und teils mit Preisen ausgezeichnet. 2006 erschien sein Hörspiel »Wie wir den Freejazz erfunden haben«. Das darauf basierende Buch »Trombeck« ist in der Edition phantasia erschienen.


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